Während in den Rüstungsschmieden und auf den aktuellen Schlachtfeldern ein erneuter großer Krieg zwischen den imperialistischen Mächten vorbereitet wird, wächst die Bewegung dagegen. Mit Demonstrationen und Resolutionen und leider noch viel zu wenig mit Streiks wird gegen den Krieg mobilisiert. Unter dem Eindruck der mörderischen Brutalität der ersten Weltkriegsblitze z.B. im Nahen Osten und angesichts der monströsen Gefahr eines atomaren Gemetzels in Europa wird vielfach versucht, die Komplexität dieser Entwicklung realpolitisch greifbar zu machen, anstatt sie auf ihre systemischen Ursachen zurückzuführen.
Veranstaltung:
Opportunistischer Totentanz oder proletarischer Antikriegskampf?
am 30. Juli 2026 um 19.30 Uhr im RAUM, Rungestr. 20, 10179 Berlin